16. Oktober 2021

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C-Schnupfen und Justiz: Die unterlassene Hilfeleistung

 

Auch manche Juristen verweigern aktuell den angemessenen Schutz für Bürger gegen eine übergriffige Verwaltung – wie Teile von Medien, Opposition, Gewerkschaften oder Kirchen. Um überfällige und angreifbare juristische Positionierungen zur C-Schnupfen-Politik zu vermeiden, ist die anscheinende Verschleppung von Urteilen durch manche Gerichte offenbar ein Mittel der Wahl. Andere Juristen wiederum üben scharfe Kritik an der C-Schnupfen-Politik und ihrer Abschirmung durch Teile der Justiz.

Ein bestimmendes Gefühl vieler Bewohner im Zusammenhang mit den unverhältnismäßigen und nicht evidenzbasierten C-Schnupfen-Maßnahmen ist das der Verlassenheit. Offensichtlich gibt es aktuell keine einflussreiche gesellschaftliche Gruppe mehr, die der destruktiven Entwicklung der Gesellschaft ernsthaft entgegentreten und sich vor die bedrängten Bewohner stellen möchte: Weite Teile von Medien, Opposition, Gewerkschaften oder Kirchen haben diese gesellschaftliche Verantwortung in den letzten Monaten ignoriert und den drangsalierten Bewohnern keine angemessene Hilfestellung geleistet. Ein Begriff aus der Justiz, der etwa bei Unfällen greift, kann indirekt und sinngemäß auch auf dieses gesellschaftliche Verhalten übertragen werden: der Begriff der „unterlassenen Hilfeleistung“.

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