16. Oktober 2021

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Informationen international zur Corona-Pandemie

Ein Kanadier, der im Dezember zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, weil er die Covid-Standards nicht eingehalten hatte, bat zu seiner Verteidigung den Gesundheitsberater der Provinz Alberta, „ihm ein Foto des isolierten SARS-Cov2-Virus zu zeigen“. Die Antwort der Gesundheitsbehörde war, dass sie diese Informationen nicht haben, daher basiert ihr Bußgeld nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und ist unrechtmäßig. Bei der nächsten mündlichen Anhörung des Prozesses erschienen zwei Staatsanwälte und statt des Gesundheitsberaters der Provinz Alberta wurde die Klägerin Königin Elisabeth von England! (ein Zeichen für die Wichtigkeit des Prozesses). Sie versuchten, die Vorladung des Gesundheitsberaters wegen eines Formfehlers für ungültig zu erklären, aber der Mann ließ sich nicht beirren und argumentierte weiter, dass die Covid-Maßnahmen auf der Existenz des SARS-Cov2-Virus beruhen und der Gesundheitsberater nicht in der Lage war, dessen Existenz zu beweisen, indem er schriftlich zu Protokoll gab, dass der Gesundheitsberater die Existenz des Covid-Virus nicht beweisen konnte.

Dieser Sieg öffnet den Weg für ähnliche Klagen auf der ganzen Welt; die Covid-Maßnahmen sind illegal, weil sie nicht wissenschaftlich durch die Existenz von SARS Cov2 gerechtfertigt sind.

Video: https://www.bitchute.com/video/euMT6jUwXhym/

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Warum wir zum Impfen genötigt werden

Gibraltar hat eine Impfquote von 100 Prozent und die „Inzidenz“ liegt bei 600. In Island sieht es ähnlich aus. Die Berichte aus dem Impfwunderland Israel zeigen auf, dass die Impfungen keine nachhaltigen Effekte garantieren. Warum also werden die Nötigungskampagnen zur Impfung derart auf die Spitze getrieben?

Hier die jüngste Meldung zum Thema aus Israel:

Alle sogenannten Impfstoffe gegen Corona haben nur eine Notfallzulassung. Keiner von diesen hat die etablierten Verfahren durchlaufen, die bislang Voraussetzung für eine Zulassung waren. Wir erleben mit der Impfkampagne folglich den größten Feldversuch an Menschen, der normalerweise in kleinen überwachten Gruppen jahrelang vor der Zulassung durchgeführt werden musste. Das normale Zulassungsverfahren sieht verpflichtend sogenannte Blindverfahren vor, also den Vergleich von Gruppen, die den Wirkstoff erhalten haben und einer Kontrollgruppe, die ein Placebo ohne Wirkstoff erhalten hat. Oder einer Gruppe, die weder Wirkstoff noch Placebo ausgesetzt waren. Da könnte der Haken liegen.

Nicht nur aus England und den USA melden regierungsoffizielle Stellen, dass schwere COVID-Verläufe und Todesfälle zu mehr als 50 Prozent bei zweifach Geimpften zu beobachten sind. Das PEI, das Paul Ehrlich Institut Deutschlands, vermeldet in seinem Bericht für das erste Halbjahr 2021 mehr als 1000 Todesfälle und über 10.000 schwere Nebenwirkungen nach der Impfung. Dass es wahrscheinlich wesentlich mehr solche Fälle gibt, darf angenommen werden, denn mir selbst liegen Berichte vor von Ärzten, die nach ihrer eigenen Impfung schwere Nebenwirkungen hinnehmen mussten, diese aber nicht gemeldet haben. Ebenso werden nicht alle frisch Geimpften obduziert, die kurz darauf verstorben sind. Auch dazu sind mir Fälle aus dem persönlichen Umfeld bekannt. Die Behauptung, die Impfung schütze vor schweren Verläufen oder gar dem Tod, ist nicht bewiesen und nicht mehr haltbar. Warum also wird die Impfung nicht sofort eingestellt?

weiterlesen:

https://krisenfrei.com/warum-wir-zum-impfen-genoetigt-werden/