16. Oktober 2021

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REPORT: So liess der Staat unsere Senioren einschläfern, als die Spitäler halbleer waren!

Der Staat will uns beschützen und die Pharmaindustrie will Menschenleben retten. Stimmt doch, oder?

Nach über einem Jahr Corona-Regime hat die Symbiose zwischen Staat und Pharmaindustrie endlich ihr wahres Gesicht gezeigt. Was heute nicht mehr zu übersehen ist, basiert jedoch auf Ursachen, die tief in unserer Geschichte verankert sind. Ein Blick in die Vergangenheit führt einem unweigerlich ins Jahr 1910, als die Schulmedizin durch den Flexner-Report reformiert wurde. (vgl. Wikipedia)

Flexners Buch The American College, das teilweise sehr kritisch zur höheren Schulbildung in den USA Stellung nahm, erregte die Aufmerksamkeit des Präsidenten der Carnegie Foundation Henry S. Pritchett (1857–1939), der ihn mit einem Report über die Medizinerausbildung in den USA beauftragte, obwohl Flexner selbst keine medizinische Ausbildung hatte. Ab 1908 arbeitete er für die Carnegie Stiftung. Sein Flexner Report von 1910 im Auftrag der Carnegie Stiftung über die medizinische Ausbildung in den USA führte zu umfangreichen Reformen in der Ausbildung der Mediziner in den USA. Flexner selbst war daran mit Unterstützung der Rockefeller-Stiftung beteiligt, dessen General Education Board er von 1912 bis 1925 angehörte, ab 1917 als dessen Sekretär. Er ließ auch einen Report über die medizinische Ausbildung in Europa folgen.

Dass die zwei reichsten Männer jener Zeit, John D. Rockefeller und Andrew Carnegie, vor über hundert Jahren bestimmen durften, welche Heilkunde staatlich anerkannt und gefördert wird, ist aus wirtschaftsliberaler Sicht ein absolutes No-Go mit schweren Folgen, die sich von Jahr zu Jahr potenzierten und aktuell ihren Zenit erreichen.

Mal davon abgesehen, ob die Rockefellers und Konsorten wohlwollende oder doch eher skrupellose Kreaturen sind, haben sie mithilfe des Staates aus der Heilkunde ein Monster erschaffen, das Macht und Profite über die Gesundheit der Menschen stellt.

Ein trauriges Beispiel, das das Ausmass der Auswüchse und vor allem auch die grausame Mentalität, die dahinter steckt, gnadenlos entblösst, ist der Skandal um den Liverpool Care Pathway; ein mörderisches Protokoll, das in den 90er Jahren unter dem Vorwand entwickelt wurde, Krebskranke von ihrem Leid befreien zu wollen.

 

Gemäss der Daily Mail und anderen britischen Medien wie The Telegraph wurden Krankenhäuser mit öffentlichen Geldern über 30 Millionen Pfund bestochen, um möglichst viele Patienten über den Liverpool Care Pathway (LCP) zu entsorgen:

Krankenhäuser erhalten Millionen, um Quoten für die Anzahl der Patienten zu erreichen, die auf dem Liverpool Care Pathway sterben, kann die Mail enthüllen.

Der LCP beinhaltet den Abbruch einer lebensrettenden Behandlung. Die Patienten werden sediert und den meisten werden Nahrung und Flüssigkeit per Sonde verweigert. Im Durchschnitt stirbt ein Patient, der auf den Pathway gesetzt wurde, innerhalb von 29 Stunden.

Einer der führenden Kritiker, der Krankenhausberater Professor Patrick Pullicino, sagte: „Angesichts der Tatsache, dass die Diagnose eines drohenden Todes so subjektiv ist, ist es wirklich keine gute Idee, einen finanziellen Anreiz in diese Abwägung zu mischen, und es könnte den Entscheidungsprozess beeinflussen.“

Das umstrittene Protokoll wurde wegen heftiger Kritik, einer heftigen Vertrauenskrise und vielen Missbrauchsvorwürfen wieder abgeschafft. Im Dezember 2015 berichtete die Daily Mail, dass der LCP in manchen Spitälern nach wie vor angewandt werde.

Anmerkung: So lange die Pharmaindustrie Profite einfahren kann, werden offensichtlich keine Kosten gescheut, um Patienten mit sündhaft teuren und zum Teil fragwürdigen Arzneimitteln zu therapieren und sobald es nur noch darum geht, sie zu pflegen sprich die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht mehr aufgeht, wird gnadenlos gespart.

 

Woran sind die Pflegeheimbewohner während der angeblichen ersten Corona-Welle wirklich gestorben?

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