16. Oktober 2021

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Werdet ein Volk – Zusammenhalt und gegenseitige Hilfestellung ist wichtig!

Ein realer Bericht aus der unerträglichen Besatzungsverwaltung, dem Okkupanten Bundesrepublik, im September 2021. Zusammenhalt und Hilfe für Menschen auch dann, wenn sie nicht zur eigenen Familie gehören. Die Kinder sind unsere Kinder und nicht nur die Kinder der „Anderen“. Wer seine Kinder nicht schützen kann und will, der ist als Volk, als Mensch und als Nation verloren. Lesen, vor den Spiegel gehen, überlegen und dann die richtigen Entscheidungen für unsere Mitmenschen und Kinder treffen.

 

Am Montag habe ich eine alleinerziehende Mama zu ihrem Gespräch in der Schule begleitet.

Ihre Tochter wiederholt gerade freiwillig die 5. Klasse einer Mittelschule in Bayern und möchte ausdrücklich nicht unter den aktuellen Umständen die Schule besuchen. Ihr Gesundheitszustand (physisch wie psychisch) hat sich durch die lange Zeit zuhause endlich stabilisiert und sie ist wahrlich aufgeblüht.

Die Schule hingegen sieht ein Mädchen, das offenbar den Schulbesuch verweigert und versucht mit allen Mitteln dagegen vorzugehen.

Zum Gespräch lud deshalb die Schulleitung auch gleich die Klassenlehrerin sowie die Schulpsychologin ein.

Gleich zu Beginn des Gesprächs wollten alle drei der betroffenen Mama einreden, sie bräuchte ein Attest bei Test Verweigerung, am besten vom Kinder- und Jugendpsychologen.

Ich hab das dann freundlich aber bestimmt richtig gestellt, dass es zwei Möglichkeiten gibt. Entweder widerspreche ich dem Test ODER ich brauche ein Attest aufgrund gesundheitlicher Bedenken etc.

Dem stimmte nach einer Weile die Schulleitung mit Bezug auf das KMS zu.

Die Lehrerin betonte dann jedoch, dass Homeschooling in Deutschland nicht erlaubt ist und ein Fernbleiben vom Unterricht eine Verletzung der Schulpflicht darstellen würde. Sie drohten dann mit Bußgeld und Polizei usw. An dieser Stelle fragte ich nach, denn eine Testverweigerung ist keine Schulpflichtsverletzung.

Die Lehrerin meinte doch, aber genau wüsste sie es nicht. Es wurden also einige Behauptungen ohne rechtlich richtige Hintergründe aufgestellt und der Mutter damit künstlich Angst gemacht.

Nach einigem hin und her (Bußgeld, keine Noten, kein Zeugnis, kein Vorrücken usw – alles haltlose Drohungen!) fragten wir gezielt nach Ansprechpartnern und langsam rückte die Schulleitung mit der Nummer und einem Ansprechpartner vom Schulamt raus. Merke: Wer fragt, der führt!

Ebenso die Nummer des Kultusministeriums haben wir erhalten. Merke: Hartnäckigkeit zahlt sich aus!

Dort haben wir nach dem Gespräch in der Schule angerufen und die Dame war sehr nett und schickte uns sogar per Mail nochmal entsprechende Infoschreiben und den Hinweis, dass ein Test Widerspruch KEINE Schulpflichtverletzung darstellt.

Na schau an.

Was haben wir gelernt?

1. Nicht allein ins Gespräch gehen

2. Gut zuhören und Notizen machen

3. Verständnisvoll und freundlich bleiben

4. Fragen, fragen, fragen – hartnäckig, aber freundlich

5. Nach Richtlinien, Hinweisen und schriftlichen Bestätigungen fragen

6. Am Ende zusammenfassen und bedanken

 

Das Ziel ist: ein weiterhin freundlicher, offener Austausch